Bundestagsabgeordneter
für den Mühlenkreis Minden-Lübbecke
Parlamentarischer Staatssekretär a.D.
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Umweltpolitik ist Zukunftspolitik

Das Bundeskabinett berief 2010 Steffen Kampeter in das Kuratorium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Die Aufgaben eines Kurators der DBU übernimmt der Bundestagsabgeordnete für Minden-Lübbecke gern, kehrt er so doch auch ein Stück zu den Wurzeln seiner parlamentarischen Arbeit zurück: Kampeter war Anfang bis Ende der 90ziger Jahre Mitglied des Umweltausschusses und wirkte während dieser Zeit federführend unter anderem an der Umsetzung des Bodenschutzgesetzes und des Dualen Systems ("Grüner Punkt") mit.

Wichtig ist Kampter, damals wie heute: Anstöße für Umweltprojekte, innovative Technologien und Umweltforschung zu geben und mithin zu unterstützen - insbesondere auch im Mühlenkreis und der Region Ostwestfalen.

 

Umweltschutz

prägte und charakterisierte
den Zeitgeist des 20. Jahrhunderts 

Diesen Zeitgeist lebendig zu halten und den Umweltschutz weiterhin zu fördern und zu fordern, darin sieht Kampeter eine politische Maxime. Die Umweltpolitik steht heute vor schwierigen Herausforderungen: Zu klären ist beispielsweise, wie wirtschaftlicher und sozialer Wohlstand mit dem nachhaltigen Schutz von Natur und Umwelt in Einklang zu bringen ist. Ebenso ist die Frage nach einem Energiekonzept zu klären, das die schonende und effiziente Nutzung von Energiereserven sowie die Förderung neuer Potentiale ganzheitlich umfasst.

Im Fokus der Überlegungen stehen umwelttechnische Innovationen und zukunftsweisende Technologien. Deutschland belegt hinsichtlich Klima- und Umweltschutz sowie bei der Produktion von Effizienztechnologien derzeit weltweit einen Spitzenplatz. Diese führende Rolle muss jedoch von der hiesigen Wissenschaft und Unternehmen tagtäglich und Hand in Hand stets neu erkämpft werden. Hierfür bedarf es einer instruktiven und verlässlichen Politik, die klare Rahmenbedingungen schafft und so faire Wettbewerbsbedingungen, technologieoffenheit und urteilssichere umweltpolitische Vorgaben gewährleistet. In den Koalitionsvereinbarungen sind diese Leitsätze fest verankert.


Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Aufgabe der Stiftung ist es, Vorhaben zum Schutz der Umwelt unter besonderer Berücksichtigung der mittelständischen Wirtschaft zu fördern.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) setzt bei ihrer Fördertätigkeit insbesondere auf den produkt- und produktionsintegrierten Umweltschutz. Im Zentrum dabei stehen kleinere und mittlere Unternehmen. Diesen will die DBU eine Chance geben, ihre Ideen umzusetzen. Seit Aufnahme der Stiftungsarbeit 1991 hat die DBU mit mehr als 1,3 Mrd. Euro Fördervolumen über 7.500 Projekte aus den BEreichen Umwelttechnik, Umweltforschung und Naturschutz sowie Umweltkommunikation unterstützt. Das Kuratorium der DBU besteht aus 14 Mitgliedern, die von der Bundesregierung berufen werden. Der Vorstand der Stiftung ist ihr wichtigstes Organ und übt Kontrollfunktion aus und stimmt über wichtige Entscheidungen ab.